Nr. 128/2017 | «Essbarer» Weihnachtsschmuck

Collectionner des fers à repasser historiques | Les gardiens des « Tschäggätä » | Giovanni Züst – Silber, Antiken, Malerei



Inhalt


«Essbarer» Weihnachtsschmuck

 

Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch gerne Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süssen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt.

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